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Partnerschaften

Die Constantin-Vanotti-Schule unterhält aktuell vier Partnerschaften zu Schulen im Ausland.
Für nähere Informationen zu unseren Partnerschaften klicken Sie auf die Beschriftung über der jeweiligen Flagge.


Irland: Dublin

Italien: Fano

Dänemark: Randers

Ungarn: Gyöngyös

Irland: Dublin

Erasmus+ mit Dublin, Irland

Seit 1995 führt  die CVS Erasmus + Programm an der Schule durch. Bislang war unser Partner in England- seit 2019 ist unser neuer Partner in Dublin, Irland. 

Im Rahmen des Erasmus-Plus-Programms der Europäischen Union bietet die CVS Auszubildenden im Bereich Einzelhandel, Industrie, Büro und Bank sowie Schülern des Internationalen Wirtschaftsgymnasiums die Möglichkeit, ein zwei- bis dreiwöchiges Praktikum in Irland zu absolvieren.

Die Partnerinstitution wurde im November 2018 besucht und Absprachen für die erste Runde Anfang 2020 getroffen. Nicole Czerwoniak von der Constantin-Vanotti-Schule koordiniert den Kontakt.

Im Januar 2019 haben 9 kaufmännische Auszubildende ein dreiwöchiges Praktikum in Eastbourne/England absolviert. Dieses Auslandspraktikum wird für Auszubildende aus dem 2. Ausbildungsjahr aller Ausbildungsberufe auch im Januar 2020 in Dublin angeboten werden.

 

Ansprechpartner: Frau Czerwoniak und Herr Petzold

Hey!

Wir sind Mia und Corinna und wir sind in der Ausbildung zur Industriekauffrau und waren im zweiten Jahr unserer Ausbildung, im Rahmen des Erasmus+ Programms im Oktober in Dublin, Irland.

Der Auslandsaufenthalt dauerte drei Wochen, in denen wir viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln konnten.

Wir waren während unseres Auslandsaufenthalts in einer internationalen Schule, der „Dublin Business School“ und haben an einem AHK zertifizierten  Programm namens „Zusatzqualifikation Kaufmann International“ teilgenommen.

Dieses Programm umfasste verschiedene Fächer in denen wir über Business im Allgemeinen sprachen, über Unternehmen in Dublin und auch über die Geschichte von Irland. Der Unterricht war natürlich ausschließlich auf Englisch. Wir haben außerdem an einem Gruppenprojekt gearbeitet, das wir am Ende des Kurses in unserer Klasse vorstellen mussten. Die Aufgabe war, ein Unternehmen zu entwickeln, dass Dublin weiterbringt und welches sich in der Stadt verwirklichen lässt. Wir hatten uns dazu entschieden, ein U-Bahn System für Dublin zu entwickeln, was in unserem eigenen Interesse lag, denn wir steckten regelmäßig im Stau fest.

Zu der Präsentation kam außerdem eine schriftliche Klausur hinzu, die wir absolvieren mussten. Und nachdem wir wieder zu Hause waren, mussten wir ein Essay über ein beliebiges Thema, welches wir im Unterricht behandelt hatten, schreiben. Diese drei Leistungen wurden dann für das Zertifikat bewertet.

Die Dublin Business School war im Vergleich zu unserer Schule in Deutschland sehr anders. Im obersten Stock hat die Schule einen großen Aufenthaltsraum mit vielen Sitzgelegenheiten, Sofas, einem Fernseher und sogar einem Billardtisch und einem Tischkicker. Die Klassenzimmer sind sehr einfach gehalten, aber auf einem guten technischen Stand. Jede Unterrichtseinheit wird aufgezeichnet, so dass man sie jeder Zeit nochmals nachschauen kann. Generell findet man alle Unterrichtsmaterialien und was dazu gehört bei Moodle und im Unterricht empfiehlt es sich, einen Laptop oder ein Tablet dabei zu haben.

Die Schule hatte außerdem einige Exkursionen arrangiert. Wir haben eine Bustour durch die Stadt gemacht, bei der wir einige Sehenswürdigkeiten der Stadt vom Bus aus sehen konnten. Außerdem haben wir das ‚EPIC The Irish Emigration Museum‘ besucht und haben dort eine Führung durch den angrenzenden Hafen bekommen und konnten anschließend das Museum eigenständig besichtigen. Zuletzt waren wir in der Teeling Whiskey Distillery, wo wir eine Führung und eine kleine Verkostung bekommen haben.

Italien: Fano

Ab dem Schuljahr 2017 existiert eine Zusammenarbeit mit dem Liceo Torelli in Fano an den italienischen Adria: Zuletzt durfte eine Lehrkraft der CVS an einem Job-Shadowing teilnehmen:

 

„La vita italiana“

Hospitation am Liceo Torelli in Fano in den Marken in Mittelitalien im Juni 2024

Ein Lehrerzimmer auf dem Flur mitten im Eingangsbereich, Baggerlärm vor dem Haus und in manchen Zimmern eine unerträgliche Hitze – keine optimalen Voraussetzungen zum Lernen, sollte man meinen…

Doch sofort beim Betreten des Schulgebäudes wird klar, dass sich der Lerneifer der SchülerInnen am Liceo Torelli in Fano nicht von äußeren Unzulänglichkeiten bremsen lässt – ein erster Eindruck, der sich bewahrheiten soll …

In den Pfingstferien 2024 durfte ich mich für eine Woche als italienischer Schüler fühlen: Durch einen privaten Kontakt zur „Profesorressa“ Benedetta Barboni, die am Gymnasium „Liceo Torelli“ in Fano an der Adriaküste Englisch und Deutsch unterrichtet, kannte ich die Schule bereits von unserem Italien-Austausch mit der Global-Studies-Klasse vor einigen Jahren. Nun ermöglichte mir das Erasmus+-Programm einen intensiveren Einblick in das italienische Schulwesen – und ich durfte als „job-shaddower“ die Licht- und Schattenseiten des Lehrerinnendaseins in einem anderen Land kennenlernen.

Trotz einem langjährigen intensiven persönlichen Austausch war es für mich etwas sehr Besonderes, hautnah am Unterricht teilnehmen zu können – und mitzubekommen, wie sich der Schulbesuch für die Lernenden anfühlt. Besonders beeindruckend fand ich die Wertschätzung, die den Lehrkräften und der Schule entgegengebracht wird, was sich nicht zuletzt in der Ansprache „Prof“ für alle Lehrkräfte deutlich macht. Auch die Anzahl und die Tätigkeitsfelder der Hausmeisterinnen und Hausmeister ist für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich: So gibt es auf allen Gängen Betreuungspersonal – nicht nur für die defekten Einrichtungsgegenstände, sondern auch für Alltagssorgen der SchülerInnen.. Die SchülerInnen dürfen beispielsweise im Auftrag der LehrerInnen mit einer klasseneigenen Kopierkarte die Kopierer nutzen, die auf jedem Flur stehen. Insgesamt wird mit allen Einrichtungsgegenständen sehr pfleglich umgegangen, weil sich zu jedem Zeitpunkt eine Lehrkraft oder ein Hausbetreuer auf den Fluren oder im Klassenzimmer befindet. Interessant ist, dass sich hierbei kein Gefühl der Überwachung einstellt, sondern das Zusammenleben gestärkt wird, weil in den Pausen auch einmal Zeit für einen Austausch über nicht unterrichtliche Themen ist.

Vielen Dank an dieser Stelle an Benedetta Barboni und den anderen Lehrkräften für ihre Offenheit und Gastfreundschaft, obwohl an der italienischen Schule die Abschlussprüfungen und somit die stressigste Zeit des Jahres unmittelbar vor der Tür stand. Durch diese herzliche persönliche Begleitung wurde die Woche zu einer lehrreichen Erfahrung und hat mir einiges an Anregungen für meinen Unterricht am deutschen Bodensee mitgegeben.

Das „Lehrerzimmer im Foyer“ erklärte sich übrigens durch wochenlange Vorstellungsgespräche, die in Italien für eine ganze Region in einer einzigen Schule abgehalten werden – und auch viel Platz brauchen – und auf der lärmenden Baustelle entsteht der Schulneubau, der in nächsten Jahren das Liceo beherbergen wird – und dann auch die Probleme mit den aufgeheizten Räumen lösen wird.

Alle Unzulänglichkeiten nahmen die Lehrenden und die Lernenden gelassen hin – und machten das Beste draus – auch etwas, was man sich für das „vita tedesca“ abschauen könnte…

Infokasten:

Fano ist mit 60.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der Marken und liegt an der Adriaküste südlich von Rimini. Auch von hier führen Wege nach Rom – in Fano erreicht die Via Flamina die Küste. Die Marken werden häufig als Geheimtipp für italienische Landschaften genannt, weil man hier etwas entfernt der typischen touristischen Pfade alles erleben kann, was Italien lebens- und besuchenswert macht: Römische Spuren kann man ebenso entdecken wie Renaissance-Städte (in der Nähe von Fano mit Urbino sogar die Wiege dieser Zeitepoche), Burgen und Schlösser, spektakuläre Naturlandschaften (z.B. in den nahen Apeninen)… - aber auch das typisch italienische Strandleben und die italienische Küche.

Das „Liceo Torelli“ ist ein seit 1968 eigenständiges (natur-) wissenschaftliches Gymnasium. Aktuell besuchen 1116 Schülerinnen und Schüler die 46 Klassen der Schule. https://liceotorelli.edu.it

 

Nähere Informationen zu unserer italienischen Partnerschule:

http://www.liceotorelli.it

Dänemark: Randers

„Was ist das?“, diese Frage kam doch des Öfteren bei dem einen oder anderen Dänen über die Lippen, als sie schwäbische Gerichte wie Sauerkraut mit Schupfnudeln oder Zwiebelkuchen zu Gesicht bekamen. Reaktionen wie diese trugen dazu bei, dass der einwöchige Besuch der dänischen Austauschklasse aus Randers, in besonders guter und witziger Erinnerung behalten wurde. Denn das Ziel dieser Woche war es, den Dänen eine Chance zu geben eine neue Kultur kennen zu lernen und von dieser so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln. Auch für uns als neue Klasse war es ein aufregendes Erlebnis, „fremde“ Personen aus einem anderen Land aufzunehmen und deren neu gewonnenen Erfahrungen von Deutschland zu teilen.

So war die Aufregung groß als wir dann die Dänen am Sonntag den 25. September in Überlingen am Bahnhof Willkommen hießen. Wir wussten nicht wen wir erwarten würden. Da wir den Dänen viel vom „German way of living“ nahe bringen wollten, erstellten uns Frau Dziedzitz und Herr Kraus ein abwechslungsreiches Programm. Dieses beinhaltete sowohl Unterricht in der Schule, wie das Erarbeiten und Vortragen von Vergleichen zwischen den zwei Kulturen, und Ausflüge, als auch Freizeit, um das Alltagsleben eines Deutschen, wie wir es einer sind, kennen zu lernen. 

Ungarn: Gyöngyös

Pünktlich im Herbst öffnen Gastronomiebetriebe aus dem Linzgau jungen Ungarn die Türen zu ihren Küchen: Mehr als 20  Jahre dürfen Koch-Auszubildende der Malteser Schule aus Gyöngyös (Ungarn) ihre Berufs-Praktika in Deutschland absolvieren. Über das „Erasmus-Plus“-Programm der EU ermöglichen die Gasthäuser "Adler" und der "Landgasthof Keller" in Lippertsreute den drei jungen Ungarn Einblicke in die gehobene Gastronomie des Bodensees. Organisiert wird der Aufenthalt von LehrerInnen (insbesondere Nicole Czerwoniak und Uwe Kochendörfer) der Constantin-Vanotti-Schule Überlingen und der ungarischen Schulleiterin Hilda Daskalopoulos-Kuzbelt. ünktlich im Herbst öffnen Gastronomiebetriebe aus dem Linzgau jungen Ungarn die Türen zu ihren Küchen: Mehr als 20  Jahre dürfen Koch-Auszubildende der Malteser Schule aus Gyöngyös (Ungarn) ihre Berufs-Praktika in Deutschland absolvieren. Über das „Erasmus-Plus“-Programm der EU ermöglichen die Gasthäuser "Adler" und der "Landgasthof Keller" in Lippertsreute den drei jungen Ungarn Einblicke in die gehobene Gastronomie des Bodensees. Organisiert wird der Aufenthalt von LehrerInnen (insbesondere Nicole Czerwoniak und Uwe Kochendörfer) der Constantin-Vanotti-Schule Überlingen und der ungarischen Schulleiterin Hilda Daskalopoulos-Kuzbel.

http://maltaikeri.hu

Jedes Jahr kommen drei angehende Köche oder Servicekräfte im Rahmen des Erasmus-Plus-Programms der EU zu uns und absolvieren ein vierwöchiges Praktikum in Restaurants im Bodenseekreis. Im Rahmen unserer Studienfahrten besuchen Schüler der Jahrgangsstufe 1 die Károly-Róbert-Schule.

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